Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

102 Ergebnisse gefunden, Seite 3 von 11

Asthma – Erstuntersuchung
Die wichtigsten Untersuchungen bei Asthma dienen dazu, die Funktionsfähigkeit der Lunge zu messen. Dazu werden verschiedene Geräte eingesetzt. Eine wichtige Untersuchungsmethode ist dabei die
Asthma – Allergenkarenz
Ein Ziel beim allergischen Asthma ist eine Reduzierung der bronchialen Überreaktion, die den Auslöser für das Asthma bildet. Die wirksamste, aber leider nicht immer realisierbare Methode ein
Asthma – Hyposensibilisierung
Die Hyposensibilisierung kann bei Asthma sinnvoll sein. Dabei werden allergieauslösende Stoffe, wie Pollen oder Milben in einer starken Verdünnung unter die Haut gespritzt und das Immunsystem an die
Asthma – Bronchodilatatoren
Bronchodilatatoren sind wirksame Medikamente gegen Asthma. Beta-2-Sympathomimetika wirken auf bestimmte Bereiche des Nervesystems und entspannen die Muskeln. Anticholinergika hingegen erweitern die
Asthma – Entzündungshemmer
Kortikosteroide oder Glucokortikoide (wie z.B. Kortison) sind ein wichtiger Bestandteil in der Asthma-Therapie. Werden sie längere Zeit eingenommen, schwillt die Bronchialschleimhaut ab, es wird
Asthma – Lungenfunktionsprüfung
Hauptbestandteil der Lungenfunktionsdiagnostik bei Asthma ist die Spirometrie. Damit misst der Arzt die Vitalkapazität und de Einsekundenkapazität. Mit der Ganzkörperplethysmographie untersucht der
Allergien – Symptome
Bei einer Allergie mit Typ-I-Reaktion können Symptome wie Heuschnupfen, Asthma, allergische Bindehautentzündung, Nesselsucht oder sogar ein anaphylaktischer Schock auftreten. Für die
Herzinsuffizienz – Akute Herzinsuffizienz
Bei akuter Herzinsuffizienz muss der Patient husten und bekommt schlecht Luft. Manchmal kommt ein bräunlich-blutiger Auswurf hinzu, das Asthma kardiale. Die Haut ist kalt-schweißig, oft ist das
Allergien – Typ-I-Reaktion
Der Heuschnupfen ist das wohl bekannteste Symptom einer allergischen Typ-I-Reaktion. Typisch für den Heuschnupfen ist der plötzliche Niesreiz. Die Nase beginnt zu laufen, die Schleimhäute jucken und schwellen an und schon bald ist die Nase „verstopft“. Bei manchen Patienten kommen später Nasenpolypen oder Nasennebenhöhlenentzündungen dazu. Wahrscheinlich besteht auch ein Zusammenhang zwischen Heuschnupfen und häufigen Ohrenentzündungen. Durch die ständig verstopfte Nase atmen Allergiker oft durch den Mund. Dadurch trocknen die Schleimhäute schneller aus und sind nicht mehr so widerstandsfähig gegenüber Keimen. Tränen und Jucken – allergische Bindehautentzündung (Konjunktivitis) Eine allergische Bindehautentzündung tritt oft zusammen mit Heuschnupfen auf, kann manchmal aber auch das einzige Symptom einer Pollenallergie sein. Typisch ist ein Fremdkörpergefühl im Auge, ohne dass sich jedoch ein Fremdkörper wie Staub oder eine Wimper entdecken lässt. Die Augen tränen, die Bindehäute sind gerötet, jucken und brennen. Vom vielen Reiben werden schließlich auch die Augenlider rot und schwellen an. Morgens sind die Augen oft verklebt. In der Pollensaison ist der Allergiker außerdem lichtscheu und verträgt keine Kontaktlinsen. Allergisches Asthma ernst nehmen! Allergisches Asthma setzt plötzlich mit Atemnot, Hustenattacken und pfeifenden Atemgeräuschen ein. Häufig wird ein zäher Schleim abgehustet. Um besser Luft zu bekommen, stützen sich Asthmatiker oft mit den Armen auf dem Tisch ab oder setzen sich im Bett auf. Die asthmatischen Beschwerden werden beim Allergiker durch eingeatmete Pollen ausgelöst. Zigarettenrauch, Stress, körperliche und psychische Anspannung sowie Infekte können die Beschwerden verstärken. Nesselsucht kann einem Schock vorausgehen Bei der Nesselsucht (Urtikaria) bilden sich rote, oft juckende Hautschwellungen: die Quaddeln. Sie können gegeneinander abgrenzbar sein oder zu einer großflächigen Schwellung zusammenfließen. Ursachen einer Urtikaria sind oft Nahrungsmittel- oder Medikamentenallergien. Vorsicht: Durch solche Quaddeln kann sich auch ein anaphylaktischer Schock ankündigen! Juckende Halsbeschwerden sprechen für eine Allergie Eine Allergie kann auch den Rachen in Mitleidenschaft ziehen. Werden vom Pollenallergiker Pflanzenpollen eingeatmet, kratzt der Hals und beginnt – im Unterschied zu entzündlichen Halsschmerzen – zu jucken. Ähnliche Beschwerden treten beim sogenannten „oralen Allergiesyndrom" auf: Beißt etwa ein Birkenpollen-Allergiker in einen frischen Apfel, beginnt oft der Hals zu kribbeln und zu kratzen und die Schleimhäute können anschwellen. Ausgelöst werden die Beschwerden durch Bestandteile in Äpfeln, die den Birkenpollen ähnlich sind. Der Arzt spricht dann von einer Kreuzallergie. Auch Müdigkeit, Durchfall oder Fieber kommen bei Allergie vor Wer allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Nüsse oder Tomaten reagiert, kennt neben dem Halsjucken als allergische Symptome auch Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Allergiker sind zusätzlich zu den genannten Beschwerden außerdem oft müde, erschöpft und können sich schlecht konzentrieren, weil der Körper für die allergische Reaktion viel Kraft verbraucht. Selten führt eine Allergie auch zu Fieber.
Allergien
Allergien sind weiterhin auf dem Vormarsch: Jeder vierte bis fünfte erwachsene Deutsche leidet mittlerweile unter einer Allergie. Vor allem bei Kindern nehmen allergische Erkrankungen zu: Etwa neun Prozent leiden an Heuschnupfen und drei Prozent haben allergisches Asthma. Unter einer Allergie wird eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems gegen einen bestimmten Stoff verstanden. Das Immunsystem reagiert auf eigentlich harmlose, aber körperfremde Substanzen (Antigene) wie Hausstaub oder Pollen. Normalerweise wehrt das Immunsystem Angreifer wie Bakterien, Viren und Giftstoffe ab. Die Folgen sind vielfältig: Von Juckreiz, Schnupfen und Bindehautentzündung reicht die Beschwerde-Palette bis hin zu Halsschmerzen, Asthma, Müdigkeit oder Ekzemen. Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen oder Magenkrämpfe können auf eine Nahrungsmittelallergie hinweisen. Selten löst eine Allergie auch einen Kreislaufzusammenbruch, den anaphylaktischen Schock aus. Ein anaphylaktischer Schock ist die extremste Form einer allergischen Reaktion und immer ein Notfall. Gegen Allergie-Symptome kann die spezielle Immuntherapie helfen Oft ist es nicht einfach, den Allergieauslöser zu identifizieren. Aber der Arzt muss die auslösenden Allergene kennen, wenn er gezielt behandeln will. Gezielte Allergietherapie heißt: durch die spezielle Immuntherapie – auch Hyposensibilisierung genannt – das Immunsystem an das Allergen zu gewöhnen und die überschießende Reaktion zu bremsen. Vor allem bei Insektengift- und Pollenallergien bringt die Hyposensibilisierung Erfolgsraten bis zu 80 Prozent. Auch an innovativen Medikamenten, die ganz gezielt in den gestörten Immunprozess eingreifen, wird geforscht.